Aursmoen

Informationen über Aursmoen und viele günstige Ferienhäuser auch für Angler von Ferienhaus-Norwegen.de

Aurskogs Kirche steht seit dem Jahr 1881 in Aursmoen und auch eine kleine Holzkapelle, die Aurskog kapell, hat der Ort zu bieten. Der Pfarrhof Aur prestegård und dessen Gebäude aus dem 17. Jahrhundert gehören zu den beeindruckenden Gebäuden des Ortes.

Ausflugsziele Aursmoen:

Aurskog kapell
Die kleine Holzkapelle wurde im Jahr 1964 erbaut und steht in Aursmoen. In der Kirche gibt es 125 Sitzplätze.

Aur prestegård
Der Pfarrhof liegt in Aursmoen. Das Hauptgebäude ist im Empirestil erbaut worden. Dazu gehören ein Pächterhaus aus dem 17. Jahrhundert und ein schöner Lebensmittelspeicher (Stabbur) mit Walmdach ebenfalls aus dem 17. Jahrhundert. Zu finden ist der Hof in der Nähe der Aurskog-Kirche bei Aursmoen.

Aurskog-Høland bygdetun
Der wieder aufgebaute Museumshof Aurskog-Høland bygdetun steht in Hemnes in der Kommune Asker in Ostnorwegen. Anschauungsobjekte sind sowohl Gebäude, von denen die ältesten aus dem 16. Jahrhundert stammen, als auch rund 3.400 Gegenstände. Unter anderem können eine alte restaurierte Schule und eine alte Telefonzentrale besichtigt werden. Verschiedene Ausstellungen und Veranstaltungen werden während der Sommermonate angeboten.

Basmo fort
Die restaurierte Festungsanlage stammt aus dem Jahr 1683 und wurde im Jahr 1745 aufgegeben.

Sootkanalanleggene
Die erste Schleusenanlage von Norwegen ist die Sootkanalanleggene. In den Jahren 1847 bis 1849 wurde diese Schleusenanlage erbaut. Zwischen dem Mangen-See und dem Halden-Kanal wurde damit das Flößen von Langholz möglich. Bei Setskog am RV 21, bei Bønsdammen am Fylkesvei 228 und an der Grenze zur Kommune Eidskog sind Teile der Anlage noch zu sehen.

Urskog fort
Bei Dingsrud steht die Festungsanlage Urskog fort, die gegen Angriffe der Schweden schützen sollte. Von 1901 bis 1903 wurde diese Festungsanlage gebaut. Jedoch war sie nie in Kampfhandlungen verwickelt. Aufgrund des Karlstader Abkommens wurde die Anlage im Jahr 1906 zerstört. Teile des Forts sind allerdings erhalten geblieben und werden nun als Freilichtmuseum genutzt.