Gjøvik

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Die Stadt Gjøvik war bei den olympischen Winterspielen von 1994 ebenfalls Olympiastadt und liegt eine halbe Stunde südlich von Lillehammer. Für die Spiele wurde die Gjøvik Olympiske Fjellhall, die Olympische Gebirgshalle, in einen Berg hinein gebaut. Von der Stadt Gjøvik wird die gleichnamige Kommune Gjøvik verwaltet.

Die Kommune Gjøvik liegt am Westufer des Mjøsa-Sees. Von der Stadt Gjøvik sind die größten Stadtteile Snertingdal, Biri, Gjøvik und Hunndal. In der Stadt wurde früher hauptsächlich Glas hergestellt. Im Rathaus Gjøvik Rådhus kann man eine Ausstellung des ehemaligen Glaswerkes besichtigen. Neben dem Rathaus kann man das Kulturzentrum Gjøvik Gård besuchen.

Ausflugsziele Gjorvik

Olympische Gebirgshalle – Gjøvik Olympiske Fjellhall
Die Olympische Gebirgshalle wurde für die Eishockey-Spiele der Olympischen Spiele 1994 von Lillehammer in den Berg gesprengt. Sie ist mit 5.550 m2 die größte in Fels gebaute Publikumshalle der Welt. Nahe dem Stadtzentrum Gjøviks liegt die Halle komplett unterirdisch. Zu damaliger Zeit entschied man sich für die Halle im Berg, da es bereits seit 1974 eine Sportanlage gab.

Gjøvik Rådhus
Im Rathaus ist eine Glasausstellung des ehemaligen Glaswerkes zu sehen.

Gjøvik Gård
Im Park neben dem Rathaus ist ein Kulturzentrum zu besuchen.

Gjøvik kirke
Die Gjøvik kirke stammt aus dem Jahr 1882. Das Altarbild wurde von Asta Nørregård geschaffen.

Nye Segård kirke
Die im Jahr 1781 erbaute Kirche wurde durch einen Brand im Jahr 1994 zerstört. Im Jahr 1997 wurde die neue Kirche eingeweiht.