Oslo

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Oslo ist Norwegens Hauptstadt und gleichzeitig eine eigene Provinz. Zudem ist Oslo das Verwaltungszentrum der Nachbarprovinz Akershus. Nach einer Neuordnung am 1. Januar 2004 hat die Stadt 17 Bezirke. Etwa 530.000 Menschen leben in der Hauptstadt am nördlichen Ende des Oslofjords.

Die innere Fjordlage verleiht der Stadt ihr ganz besonderes Flair. Die Stadt verzaubert nicht nur Naturliebhaber mit ihrem vielen Grün, dem Ausblick aufs Wasser, Felsen, Strand und Wäldern. Außerdem gibt es etwa 50 Museen in Oslo.

Einige sehr interessanteste befinden sich auf der Museumsinsel Bygdøy, die vom Rathaus-Kai aus im Sommer alle 30 Minuten von einer Fähre angefahren wird. Der Weg zur Holmenkollen-Schanze wird mit einem grandiosen Blick über die Stadt und den Oslofjord belohnt. Oslos Rathaus wirkt von außen zwar etwas klobig, jedoch sind schon die riesigen Innenfresken einen Besuch wert.

Die Festung Akershus liegt an der Ostseite des Hafens und ist ebenso sehenswert wie das Akershus Slott oder die Domkirche der Stadt. Zahlreiche Freiluftaktivitäten lassen den Aufenthalt in Oslo nie langweilig werden. Vor Oslo liegt der Oslofjorden, auf dem eine Fahrt ein fantastisches Erlebnis ist, da malerische Orte an beiden Seiten des Fjordes liegen.

Ausflüge Oslo

Im Nordwesten der Stadt liegt der Frognerpark mit der Vigeland-Anlage. In dieser Anlage können Obelisken und monumentale Steinfiguren bewundert werden. Die etwa 650 Skulpturen wurden vom Bildhauer Gustav Vigeland zusammengestellt, der 40 Jahre seines Lebens daran arbeitete. Der Zyklus des Lebens ist das Thema dieses Figurenparks. Die Parkanlage wurde mit dem Lebensrad vollendet, als Vigeland bereits tot war. Der Park ist täglich rund um die Uhr geöffnet.

Städtreise Oslo

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Städtereise Olso

Ausflugsziele und Sehenswürdigkeite Oslo

In der Nähe des Botanischen Gartens liegt das Munch-Museum, in dem die Werke des Malers Edvard Munch gezeigt werden. Die Bilder „Der Schrei“ von 1893 und „Die Madonna“ von 1894 wurden auch der jungen Generation wieder bekannt, als sie 2004 gestohlen und 2006 von der Polizei wiederbeschafft werden konnten.

Oslomarka
Oslomarka wird als grüne Lunge von Oslo bezeichnet. Die Oslomarka lädt zu Rad- und Wandertouren ein.

weiere Ausflugsziele und Sehenswürdigkeiten

Ibsen-museet
Im Ibsen-museet ist auch die Osloer Wohnung von Henrik Ibsen, des bekannten norwegischen Schriftstellers, zu sehen. Diese wurde anlässlich des 100. Todestages des Dichters im Jahr 2006 wieder vollständig rekonstruiert. Er lebte hier von 1895 bis zu seinem Tod im Jahr 1906. 1828 wurde er in Skien geboren. In Grimstad machte er eine Apothekerlehre und studierte dann Medizin. 1851 begann er, als Dramaturg in Bergen am Theater zu arbeiten. Nach einer Zeit am Theater von Christiania verließ er Norwegen für einige Jahre und hielt sich unter anderem in Dresden und München auf. Ibsen schuf Dramen, die sich mit dem Alltagsleben, zwischenmenschlichen Beziehungen und den gesellschaftlichen Verhältnissen auseinandersetzen. Einige seiner Stücke wurden zur damaligen Zeit heftig diskutiert.

Norsk Teknisk Museum
Das Norsk Teknisk Museum ist das Nationalmuseum für Technik, Wissenschaft und Industrie. Ausstellungen über Energie und Elektrizität, Öl, Gas und Plastik sowie Sägewerke und viele weitere Themen erwarten die Besucher. Das spezielle Wissenscenter ist hier als naturwissenschaftliches Erlebniszenter zum Staunen und Erleben angelegt. Ein Teil des technischen Museums ist das Norsk Telemuseums, das Telekommunikationsmuseum. Die Fläche des Telekommunikationsmuseums beträgt allein 1.200 km². Es wird darüber Informiert, wie die Verständigung der Norweger im Laufe der Zeit erfolgte. Alles begann mit einem Warnfeuer der Wikinger. Damit die Reise durch die Zeit der Telegeschichte zu einem besonderen Erlebnis wird, bietet das Museum einen neuen Service an, die MP3-Führungen. Öffnungszeiten: Dienstags bis Sonntags 10.00 bis 18.00 Uhr, in der Sommersaison auch Montags. Öffnungszeiten Montags bis Samstags 10.00 bis 18.00 Uhr, Donnerstags bis 20.00 Uhr.

Nasjonalgalleriet
In der Nasjanolgalleriet, die Norwegischen Nationalgallerie, ist die größte Sammlung norwegischer und ausländischer Kunst vom Beginn des 19. Jahrhunderts bis heute zu bestaunen. Die Nationalgalerie konnte Norwegens größte Kunstsammlung aufbauen. Es gibt wechselnde Ausstellungen. Zwei Säle sind Edvard Munch gewidmet, auch Dahl und Munthe sind vertreten, außerdem ausländische Künstler wie Rubens, Rembrandt, Gauguin, Cézanne und Renoir.

Mineralogisk-geologisk museum
Ein Teil der Universität Oslo ist das Mineralogisk-geologisk museum. Hier sind geologische und mineralische Sammlungen zu bestaunen.

Stortinget
Das Stortinget ist das Parlamentsgebäude, der Sitz der Nationalversammlung. Im Jahr 1866 wurde das Parlamentsgebäude erbaut. Durch das in Norwegen geltende Prinzip des Parlamentarismus besitzt das Parlament die Macht. Odelstinget und Lagtinget bilden das Stortinget. In den norwegischen Kommunen werden alle vier Jahre die Repräsentanten für das Stortinget gewählt.

Tryvannstårnet
Der Fernsehturm von Oslo liegt 588 Meter über dem Meeresspiegel. Von den Aussichtsterassen des Turms wird Besuchern eine herrliche Aussicht geboten.