Risør

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In der kleinen ehemaligen Holzhandelsstadt Risør leben etwa 7.000 Menschen. Vor der Küste liegt die Insel Risøya, die sowohl der Kommune Risør als auch der Stadt ihren Namen gab.

Risør hat den Beinamen „Weiße Stadt am Skagerrak“, und den trägt sie nicht umsonst! Die Stadt besitzt eine der am besten erhaltenen Holzhaussiedlungen des 19. Jahrhunderts, und hier sind alle Häuser weiß! Man fühlt sich wie in der Raffaelowerbung! Passend dazu die milden Temperaturen mit viel Sonne und blauem Himmel und die Lage der Stadt an der „Norwegischen Riviera“ mit ihrer üppigen, bunten Vegetation. Vor der Küste der Stadt liegen die wunderschönen Schärengarten.

Die Gegend rund um Risør eignet sich hervorragend zum Baden, Boot fahren, Meeres- und Flussfischen, Kanu- oder Kajakfahren und zum Wandern oder Fahrradfahren. Es ist besonders im Sommer eine Freude, die kleinen Dörfer der Region, Wälder, Wiesen, Seen, Flüsse und die schöne Küste zu entdecken.

Risørs Kirche wurde im Jahre 1647 fertig gestellt. Sehenswert ist hier das Altarbild, welches – von einem Schüler des berühmten flämischen Malers Rubens gemalt – ursprünglich mit einem Schiff nach Riga transportiert werden sollte. Die Kirche von Risør erhielt es, nachdem das Transportschiff vor der Küste der Stadt gekentert war.